Einfachere und nachhaltigere Mobilitätslösungen im Blick: MOBILIZE, Uber, BlaBlacar und RATP starten Projekt „Mobilité360“

Die Renault Mobilitätsmarke MOBILIZE hat zusammen mit der Online-Mitfahrzentrale BlaBlacar, dem Pariser Nahverkehrsbetreiber RATP und dem Fahrdienstvermittler Uber das Projekt „Mobilité360“ ins Leben gerufen. Ziel der Initiative ist, nachhaltige und einfache Mobilitätslösungen für Städte zu entwickeln und umzusetzen.
Boulogne-Billancourt, 04. Mai 2021 – MOBILIZE CEO Clotilde Delbos: „Die automobile Welt befindet sich im Wandel. Die Nutzer suchen nach flexiblen Mobilitätslösungen, und die Städte wollen den ökologischen Fussabdruck des Autos reduzieren. MOBILIZE ist ein engagierter Akteur bei diesem Wandel. Wir freuen uns darauf, zusammen mit Partnern das Projekt ,Mobilité360' zu starten, um die nachhaltige Nutzung des Autos voranzubringen und gleichzeitig dessen Umweltauswirkungen zu reduzieren.“

Zum Start des „Mobility360“-Projekts haben MOBILIZE, BlaBlaCar, RATP und Uber mit Unterstützung der Boston Consulting Group ein Manifest zur urbanen Mobilität unterzeichnet. Darin bekennen sie sich zur Entwicklung einer nachhaltigen und optimierten Mobilität, die die Bedürfnisse von Nutzern, Städten und Anbietern berücksichtigt.

Vor dem Hintergrund des wachsenden Angebots an neuen Mobilitätsdiensten und des vielfach unbefriedigenden Dialogs zwischen Dienst-Betreibern und Behörden haben die Partner gemeinsam eine neue Vision der urbanen Mobilität entwickelt. Diese fusst auf vier Säulen:

  • Reduzierung der von Transportsystemen verursachten Verschmutzung und die Verringerung des CO2-Fussabdrucks der Serviceflotten
  • Effizientere Nutzung des öffentlichen Raums und die Verbesserung der Lebensqualität durch die gezielte Unterstützung von Städten
  • Zugang zu Mobilitätsdienstleistungen für alle Nutzer durch erschwingliche Angebote
  • Verbesserung des Nutzererlebnisses durch ein sicheres, zuverlässiges und einfach zu nutzendes Transportsystem

Die Projektpartner werden untersuchen, wie sich neue Infrastrukturen schaffen lassen, um die Akzeptanz umweltfreundlicher Shared-Mobility-Systeme zu fördern. Sie wollen ebenfalls prüfen, wie On-Demand-Shared-Mobility-Dienste für die erste und letzte Meile realisierbar sind, die auch ausserhalb der Hauptverkehrszeiten zur Verfügung stehen. Kurzfristig beabsichtigen die vier Mobilitätsanbieter einen Versuch zu starten, in dessen Rahmen die Nutzer ein Mobilitätsangebot testen können, das diversifizierter, flexibler und umweltfreundlicher ist als bereits existierende Dienste.
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