Pressemitteilungen Renault Group The Future is neutral
- Einzigartiges Kreislaufwirtschaftsmodell für Autohersteller und -zulieferer
- Tochterunternehmen zeigen neue Entwicklungen für Recycling, Reparatur und Wiederaufbereitung
- Besonderer Schwerpunkt auf Elektromotoren und Batterien
- Unternehmen «The Future Is NEUTRAL» als Vorreiter der Kreislaufwirtschaft
- SUEZ übernimmt Anteil von 20 Prozent* – Rest bleibt bei der Renault Group
- Investitionen von 140 Millionen Euro vergrössern Handlungsspielraum
Im Rahmen ihrer Renaulution-Strategie wird die Renault Group den Dekarbonisierungsplan für ihre Industriestandorte durch drei strategische Partnerschaften beschleunigen. So schliesst der Konzern mit Voltalia für seine französischen Werke den bislang grössten Ökostromliefervertrag in Frankreich ab. Hinzu kommt eine Vereinbarung mit ENGIE über das erste Tiefengeothermieprojekt an einem europäischen Industriestandort, das an der Produktionsstätte Douai umgesetzt wird. In Kooperation mit Dalkia wird die Renault Group im Werk Maubeuge einen Biomassekessel installieren.
Die Renault Group und das französische Unternehmen Phoenix Mobility haben eine Absichtserklärung für eine strategische Partnerschaft unterzeichnet. Ziel ist die gemeinsame Entwicklung eines Nachrüstsatzes, der den Umbau eines Nutzfahrzeugs mit Verbrennungsmotor auf Elektroantrieb ermöglicht.
Ende 2020 vollzog das Renault-Werk in Flins eine Wende, um sich ganz der Kreislaufwirtschaft zu widmen. Die Refactory war geboren. Sie ist für die Wiederaufbereitung von Gebrauchtfahrzeugen bekannt und entspricht dem Ansatz der Renault Group, über den gesamten Lebenszyklus ihrer Produkte hinweg Wertschöpfung zu generieren. Aber nicht nur Fahrzeuge profitieren von der Wiederaufbereitung. In der Refactory in Flins gibt es seit kurzem eine neue Werkstatt, die sich mit dem Retrofit von Robotern befasst. Wie kann man die industriellen Produktionsmittel des Konzerns um 20 Jahre verjüngen? Die Antwort geben uns die Experten auf diesem Gebiet.