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Pressemitteilungen
Die Ernst Schweizer AG in Hedingen (ZH) feiert 100 Jahre Qualität, Nachhaltigkeit und Innovation – und wechselt die Fahrzeugflotte mit 70 neuen Renault ausMehr Kilometer, weniger CO2, niedrigere Betriebskosten, hochwertige Ausstattungen und alles aus einer Hand: Renault erfüllt alle Mobilitätsbedürfnisse der Ernst Schweizer AGDie Übergabe der neuen Renault ZOE, Mégane Grandtour, Kangoo, Trafic und Master erfolgte im Juli und August 2020 in Nebikon (LU) und Hedingen (ZH)
Die Allianzpartner Renault und Nissan wollen künftig mit dem Mobilitätsdienstleister Uber in Europa enger zusammenarbeiten und das Angebot emissionsfreier Mobilität ausweiten. Die Unternehmen haben hierzu heute eine Absichtserklärung unterzeichnet. Demnach sollen in Zukunft über die Uber-App speziell auch Fahrten mit erschwinglichen E-Autos buchbar sein. Die neue Funktion soll dabei in Frankreich, den Niederlanden, Portugal und Grossbritannien – wo Nissan und Uber bereits erfolgreich ein Pilotprojekt abgeschlossen haben – eingeführt werden.
Die Renault Gruppe hat ein Projekt zur Entwicklung ihrer Organisation auf Basis ihrer Marken angekündigt. Ziel ist die Gruppierung in vier Geschäftseinheiten: Renault, Dacia, Alpine und Neue Mobilität.
Die Renault Gruppe hat im ersten Halbjahr 2020 18,4 Milliarden Euro Umsatz erzielt, das sind 34,3 Prozent weniger als im gleichen Zeitraum des Vorjahres (28,05 Milliarden Euro). Die weltweiten Verkäufe sanken um 34,9 Prozent auf 1,26 Millionen Einheiten. Unter Berücksichtigung eines geschätzten negativen Einflusses der Gesundheitskrise von etwa 1,8 Milliarden Euro verzeichnet das Unternehmen in den ersten sechs Monaten eine negative operative Marge in Höhe von -1,2 Milliarden Euro. Das Nettoergebnis beläuft sich auf minus 7,386 Milliarden Euro, stark beeinflusst durch den negativen Beitrag des Partners Nissan (-4,817 Milliarden Euro). Der Free Cash Flow der Renault Gruppe in der Automobilsparte war negativ mit minus 6,375 Milliarden Euro. Die Liquiditätsreserven der Automobilsparte liegen bei 16,8 Milliarden Euro, das sind 6,5 Milliarden Euro mehr als per 31. März 2020.
Im schwierigen Kontext der Covid-19-Pandemie hat die Renault Gruppe im ersten Halbjahr 2020 weltweit 1,26 Millionen Fahrzeuge verkauft (Januar bis Juni 2019: 1,93 Millionen Fahrzeuge; -34,9 Prozent). Stark zulegen konnte Renault bei Elektrofahrzeugen. Der elektrische Renault ZOE war im ersten Halbjahr das meistverkaufte Elektroauto in Europa, die ZOE Zulassungen stiegen um fast 50 Prozent auf 37‘540 Einheiten. Zuversichtlich zeigt sich Renault mit Blick auf das Erreichen der CO2-Ziele im Jahr 2020 (CAFE-Ziele).
Groupe Renault setzt für eine schnellere Digitalisierung der Produktionsanlagen und Lieferkette künftig auf eine Partnerschaft mit Google Cloud. Diese Zusammenarbeit verbindet die Stärke von Google Cloud in den Bereichen maschinelles Lernen und künstliche Intelligenz mit der Expertise von Renault in der Automobilherstellung, um neue industrielle Lösungen zu schaffen. Die beiden Unternehmen beabsichtigen ausserdem, ein Programm zur Erweiterung der digitalen Fähigkeiten und Kompetenzen der Mitarbeiter von Groupe Renault zu starten.
Am kommenden Mittwoch, 1. Juli 2020, tritt Luca de Meo sein neues Amt als Vorstandsvorsitzender der Renault S.A. und Präsident der Renault S.A.S. an. Der 52-jährige Italiener war zuletzt Vorstandsvorsitzender von Seat. Die aktuelle Interim-Vorstandsvorsitzende Clotilde Delbos wird zum gleichen Zeitpunkt die Position der Deputy Chief Executive Officer einnehmen.
Groupe Renault meldet den Abschluss einer Kreditvereinbarung mit einem Bankenpool über einen maximalen Gesamtbetrag von 5 Milliarden Euro. Der Kredit ist durch eine Garantie des französischen Staates abgesichert. Die Kreditlinie kann vollständig oder teilweise in Anspruch genommen werden und unterstützt den Liquiditätsbedarf des Unternehmens im Kontext einer ausserordentlichen Krise.
Die Groupe Renault will in den kommenden drei Jahren ihre Fixkosten um mehr als zwei Milliarden Euro reduzieren, dadurch ihre Wettbewerbsfähigkeit erhöhen und die langfristige Entwicklung im Rahmen der Allianz Renault-Nissan-Mitsubishi stärken. Der Plan zielt auf höhere Effizienz der Aktivitäten. Dazu sollen Abläufe vereinfacht, die Komponentenvielfalt der Fahrzeuge reduziert und die industriellen Kapazitäten angepasst werden. Die geplanten Massnahmen werden in Abstimmung und im engen Dialog mit den Sozialpartnern und den lokalen Behörden umgesetzt.
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