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Die Walliser Ismaël Vuistiner – Florine Kummer können ihren Rückstand an einem turbulenten Rallye du Valais 2019 wettmachen und gewinnen in der Gesamtwertung der Clio R3T Alps Trophy 2019 vor den Favoriten Styve Juif – Cyliane Michel. Damit steht auch fest, wer das Lenkrad des offiziellen Renault Clio R3T an der Rallye Monte-Carlo 2020 in die Hand nimmt. Für 2020 kündigt sich für die Clio R3T Alps Trophy eine einzigartige Saison an, mit im Programm fünf Rallyes im Alpinen Raum, unter Federführung von Renault Sport Racing. Einen Erfolg im Wallis feiern auch Jonathan Michellod – Stéphane Fellay. Die neuen Schweizermeister Rallye Junior 2019 fahren im kommenden Jahr die Rallye du Chablais mit dem offiziellen Renault Clio R.S.R Rallye von Renault Suisse SA.
214 km mit 18 Sonderprüfungen, von denen zwei am Donnerstagabend beim Eindunkeln, teilweise auf Schotter, stattfinden: Die letzte Veranstaltung der Clio R3T Alps Trophy 2019 wird lang und spannend wie noch nie! Noch steht in den (Walliser) Sternen, wer mit dem Renault Clio R3T von Renault Suisse am Rallye Monte-Carlo 2020 an den Start geht. Die Franzosen Styve Juif – Cyliane Michel führen das Klassement aktuell an. Sie werden dem Druck standhalten müssen, den das Walliser Team Ismaël Vuistiner - Florine Kummer mit 53 Punkten Rückstand, zwiefelsohne aufbauen wird. Immerhin gibt es am RIV 300 Punkte zu holen!
Eindrücklich, und unglaublich schnell: Styfe Juif – Cyliane Michel brillierten am Rallye du Mont-Blanc - Morzine mit einer fehlerlosen Leistung, mit 12 Bestzeiten auf 14 Sonderprüfungen! Ismaël Vuistiner – Florine Kummer überzeugten ebenfalls, mussten ihren Rhythmus aber nach einem Dreher in der allerersten SP wieder finden. Sie stiegen auf die zweite Stufe des Podests, vor dem deutschen Team Karl-Friedrich Beck - Hans Peter Loth.
Nach einem intensiven Saisonauftakt mit einigen gröberen Ausfällen reduziert sich das Teilnehmerfeld der Clio R3T Alps Trophy 2019 auf die Top-Favoriten. Damit ist an der kommenden Rallye Mont-Blanc Morzine alles bereit für ein Duell der Spitzenklasse, mit drei Teams, von denen alle denselben Top-Speed hinkriegen. Mehr noch: Styve Juif – Cyliane Michel und Ismaël Vuistiner – Florine Kummer gehen mit ihrem Renault Clio R3T fast punktgleich an den Start, mit klaren Ambitionen in Richtung Titelgewinn.
Spannender geht es nicht! Ismaël Vuistiner – Florine Kummer sichern sich am Rallye du Chablais den ersten Sieg der diesjährigen Clio R3T Alps Trophy – mit einem Vorsprung von gerade mal 1,3 Sekunden auf Nicolas Lathion – Yannick Schriber. Damit schliessen Ismaël Vuistiner – Florine Kummer im Gesamtklassement bis auf drei Punkte zu den Führenden Styve Juif – Cyliane Michel auf.
Mit dem Sieg in den ersten beiden Rallyes führen Styve Juif – Cyliane Michel das Zwischenklassement der Clio R3T Alps Trophy 2019 klar an. Wer aber kann sie am kommenden Wochenende auf den Sonderprüfungen des Rallye du Chablais stoppen? Mit vier Teams, die alle um den Sieg fahren, ist Hochspannung angesagt! Alle aktuellen Infos sind fast in Echtzeit auf der offiziellen Facebook-Seite der Clio R3T Alps Trophy verfügbar.
Die Kälte, die das Critérium Jurassien während dem ganzen Wochenende begleitete, änderte nichts am triumphalen Durchmarsch, mit dem Styve Juif – Cyliane Michel den zweiten Lauf der Clio R3T Alps Trophy 2019 für sich entschieden. Das junge Team führt damit das Zwischenklassement an, gefolgt von Ismaël Vuistiner – Florine Kummer auf Platz 2 und Karl-Friedrich Beck – Jörg Stierle auf dem 3. Rang.
Nicht nur die Zuschauer warten gespannt auf die zweite Rallye der diesjährigen Clio R3T Alps Trophy. Sechs Teams kennen am kommenden Critérium Jurassien vom 12. bis 13. April nur ein Ziel: Das Podest! Mindestens vier von ihnen bringen alles mit, um nach den 166 km und 11 Sonderprüfungen auf der obersten Stufe zu stehen. Start des Spektakels: Freitag, 12. April, 18:00 Uhr, in Saignelégier.
Die erste Veranstaltung der Clio R3T Alps Trophy 2019 hielt all ihre Versprechungen. Nach einem spannenden Wettkampf ging der Sieg an die jungen Franzosen Styve Juif – Cyliane Michel. Sie «verdienten» sich die wertvollen Punkte mit einer sorgfältig gefahrenen Rallye, bei der sie gekonnt mit dem hohen Druck umgingen. Neben ihnen stiegen Ismaël Vuistiner – Florine Kummer und Karl-Friedrich Beck – Hans-Peter Loth auf das Podium, während die ursprünglichen Gewinner, Thibaud Mounard – Thierry Marrel, nach einer technischen Unregelmässigkeit disqualifiziert wurden.
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