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Mit dem Sport Spider präsentierte Renault 1995 ein Modell, das selbst in der an Renn- und Sportwagen reichen Historie der Marke eine Sonderstellung einnimmt. Der radikale Mix aus Mittelmotorbauweise, lupenreinem Rennfahrwerk, Leichtbau und komplettem Verzicht auf Komfort jeder Art machten den ultraflachen Zweisitzer zum absoluten Kultfahrzeug.
Das Renault F1 Team startet mit einem neuen Fahrerduo am 15. März in Melbourne in die neue Formel 1-Saison. Neben dem siebenfachen Grand-Prix-Sieger Daniel Ricciardo steigt als Neuzugang Esteban Ocon aus Frankreich ins Cockpit des neu entwickelten Renault R.S.20. Als Ziel der Werksequipe nannte Jérôme Stoll, Präsident von Renault Sport Racing, anlässlich der Teamvorstellung im Pariser „Atelier Renault“ Platz vier in der Konstrukteurswertung.
Saisonabschluss nach Mass für Ismaël Vusitiner – Florine Kummer. Mit dem Gesamtsieg der Clio R3T Alps Trophy 2019 sicherte sich das Walliser Team den Start an der legendären Rallye Monte-Carlo. Das Resultat zeigt, dass da noch viel Potenzial vorhanden ist: Platz 2 in der Kategorie RC3 und der 31. Rang im Gesamtklassement der Rallye Monte-Carlo 2020!
Mit dem Gesamtsieg der Clio R3T Alps Trophy 2019 sicherten sich Ismaël Vuistiner – Florine Kummer den Startplatz an der 88. Ralllye Monte-Carlo. Das Team aus dem Wallis fährt den offiziellen Renault Clio R3T von Renault Suisse SA. Das war schon vor zwei Jahren so, wobei sie an der Monte 2018 in Top-Position einen «Abstecher in die Natur» machten und aufgeben mussten. Da ist also noch eine Rechnung offen... Umso besser bereitete sich das Team vor, und umso professioneller gehen sie am Donnerstag, 23. Januar, an den Start der diesjährigen Rallye Monte-Carlo.
2019 startet Alpine zum siebten Einsatz des aktuellen Langstrecken-Programms. Unter der Flagge von Signatech Alpine Elf nimmt die Alpine A470 Nr. 36 in der Kategorie LMP2 an der FIA-WEC Langstrecken-Weltmeisterschaft teil.
Die Walliser Ismaël Vuistiner – Florine Kummer können ihren Rückstand an einem turbulenten Rallye du Valais 2019 wettmachen und gewinnen in der Gesamtwertung der Clio R3T Alps Trophy 2019 vor den Favoriten Styve Juif – Cyliane Michel. Damit steht auch fest, wer das Lenkrad des offiziellen Renault Clio R3T an der Rallye Monte-Carlo 2020 in die Hand nimmt. Für 2020 kündigt sich für die Clio R3T Alps Trophy eine einzigartige Saison an, mit im Programm fünf Rallyes im Alpinen Raum, unter Federführung von Renault Sport Racing. Einen Erfolg im Wallis feiern auch Jonathan Michellod – Stéphane Fellay. Die neuen Schweizermeister Rallye Junior 2019 fahren im kommenden Jahr die Rallye du Chablais mit dem offiziellen Renault Clio R.S.R Rallye von Renault Suisse SA.
Neuer Renault Clio R.S.R Rallye, 4 Zylinder, 1330 cm3, 180 PS, 300 Nm, fertig aufgebaut für den Einsatz im Rallye-Sport während der kommenden Saison: Die Eckdaten des nächsten «Sportgeräts» aus der Schmiede von Renault Sport Racing sprechen für sich. Das Fahrzeug ist heute und morgen Samstag exklusiv im Fahrerlager des Rallye Ibnternational du Valais (RIV) in Sion zu sehen, direkt beim Renault Truck. Bestellbar ist er ab Ende 2019. Eingesetzt wird er im der Rallye Kat. 5 gemäss dem neuen FIA Reglement.
214 km mit 18 Sonderprüfungen, von denen zwei am Donnerstagabend beim Eindunkeln, teilweise auf Schotter, stattfinden: Die letzte Veranstaltung der Clio R3T Alps Trophy 2019 wird lang und spannend wie noch nie! Noch steht in den (Walliser) Sternen, wer mit dem Renault Clio R3T von Renault Suisse am Rallye Monte-Carlo 2020 an den Start geht. Die Franzosen Styve Juif – Cyliane Michel führen das Klassement aktuell an. Sie werden dem Druck standhalten müssen, den das Walliser Team Ismaël Vuistiner - Florine Kummer mit 53 Punkten Rückstand, zwiefelsohne aufbauen wird. Immerhin gibt es am RIV 300 Punkte zu holen!
Eindrücklich, und unglaublich schnell: Styfe Juif – Cyliane Michel brillierten am Rallye du Mont-Blanc - Morzine mit einer fehlerlosen Leistung, mit 12 Bestzeiten auf 14 Sonderprüfungen! Ismaël Vuistiner – Florine Kummer überzeugten ebenfalls, mussten ihren Rhythmus aber nach einem Dreher in der allerersten SP wieder finden. Sie stiegen auf die zweite Stufe des Podests, vor dem deutschen Team Karl-Friedrich Beck - Hans Peter Loth.
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