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Ende einer Ära: Renault Werksteam fährt seinen letzten Grand-Prix. Am 13. Dezember startet beim Grossen Preis von Abu Dhabi letztmals ein Renault Werksteam in der Formel 1. Der französische Hersteller blickt auf 43 Jahre in der Königsklasse des Motorsports zurück und prägte die Rennserie mit je zwei Fahrer- und Konstrukteurstiteln, 35 Siegen und insgesamt 399 Starts entscheidend. Ab der kommenden Saison tritt das Alpine F1 Team die Nachfolge an.
Die Nachfolge der Renault Sport Track Cars wird mit dem spektakulären TC4 gewährleistet. Er birgt das gebündelte Fachwissen von R.S. Performance, kombiniert mit der Rennerfahrung von Vuković Motorsport mit seinen Mégane WTCR. Ein regelrechter Nachbau eines TCR für alle Track Days, den sich eine Auswahl von glücklichen Kunden von dem schweizerischen Rennstall bauen lassen können.Eine Umsetzung in Zusammenarbeit von R.S. Performance mit dem Team von Vuković Motorsport, im TCR in Europa eingesetzt und seit kurzem auch im WTCR mit dem Mégane R.S.Auf der Grundlage des Mégane R.S. bietet der TC4 einen kompletten Bodykit zur wesentlichen Verbesserung der Aerodynamik, einen stärkeren Motor mit 360 PS dank des vollständig elektronischen Fahrzeugmanagements, einen grösseren Turbo, eine überarbeitete Auspuffanlage und eine optimierte Kühlung sowie veränderte Fahrwerke. So können Puristen ein Fahrgefühl erleben, das dem eines Rennwagens am nächsten kommt.Ein äusserst exklusiver Umbau aus dem Rennstall Vuković Motorsport in limitierter Edition, der Rennsport pur verkörpert und für ein ultimatives Track Days Erlebnis ausgelegt ist.Der TC4 wird bei den zweiten R.S. Days am 3. und 4. Oktober auf der Rennstrecke in Le Castellet vorgestellt.
Alpine wird in der kommenden Saison unter dem Namen Alpine Endurance Team in der LMP1-Klasse der Langstrecken-Weltmeisterschaft (World Endurance Championship, kurz WEC) antreten. Damit unterstreicht Alpine seine Ambitionen als Sportwagen-Marke der Renault Gruppe. In den vergangenen Jahren war Signatech-Alpine erfolgreich in der LMP2-Kategorie präsent und gewann dreimal die LMP2-Wertung bei den 24 Stunden von Le Mans.
Alpine, aus dem Motorsport geboren, entwickelt sich weiter und steigt in die Formel-1-Weltmeisterschaft ein. Ab der Saison 2021 wird das Renault Team zum Alpine F1 Team, das weiterhin mit einem Renault E-TECH Hybridmotor ausgestattet sein wird.Bestärkt durch die neuen Concorde-Vereinbarungen setzt der Renault-Konzern seine Teilnahme als Hersteller in der F1-Weltmeisterschaft fort.
Fernando Alonso gibt in der kommenden Saison sein Formel-1-Comeback. Der zweimalige Weltmeister aus Spanien kehrt 2021 zu seinem früheren Rennstall Renault zurück.
Mit dem Sport Spider präsentierte Renault 1995 ein Modell, das selbst in der an Renn- und Sportwagen reichen Historie der Marke eine Sonderstellung einnimmt. Der radikale Mix aus Mittelmotorbauweise, lupenreinem Rennfahrwerk, Leichtbau und komplettem Verzicht auf Komfort jeder Art machten den ultraflachen Zweisitzer zum absoluten Kultfahrzeug.
Das Renault F1 Team startet mit einem neuen Fahrerduo am 15. März in Melbourne in die neue Formel 1-Saison. Neben dem siebenfachen Grand-Prix-Sieger Daniel Ricciardo steigt als Neuzugang Esteban Ocon aus Frankreich ins Cockpit des neu entwickelten Renault R.S.20. Als Ziel der Werksequipe nannte Jérôme Stoll, Präsident von Renault Sport Racing, anlässlich der Teamvorstellung im Pariser „Atelier Renault“ Platz vier in der Konstrukteurswertung.
Saisonabschluss nach Mass für Ismaël Vusitiner – Florine Kummer. Mit dem Gesamtsieg der Clio R3T Alps Trophy 2019 sicherte sich das Walliser Team den Start an der legendären Rallye Monte-Carlo. Das Resultat zeigt, dass da noch viel Potenzial vorhanden ist: Platz 2 in der Kategorie RC3 und der 31. Rang im Gesamtklassement der Rallye Monte-Carlo 2020!
Mit dem Gesamtsieg der Clio R3T Alps Trophy 2019 sicherten sich Ismaël Vuistiner – Florine Kummer den Startplatz an der 88. Ralllye Monte-Carlo. Das Team aus dem Wallis fährt den offiziellen Renault Clio R3T von Renault Suisse SA. Das war schon vor zwei Jahren so, wobei sie an der Monte 2018 in Top-Position einen «Abstecher in die Natur» machten und aufgeben mussten. Da ist also noch eine Rechnung offen... Umso besser bereitete sich das Team vor, und umso professioneller gehen sie am Donnerstag, 23. Januar, an den Start der diesjährigen Rallye Monte-Carlo.
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