Dacia Duster als «Papamobil» für Papst Franziskus

  • Dacia Duster 4x4 mit spezifischen Umbauten als neues «Papamobil» für Papst Franziskus
  • Papst Franziskus nahm das Fahrzeug persönlich von Christophe Dridi, Vorstandsvorsitzender Automobile Dacia SA und Generaldirektor der Renault Gruppe Rumänien, und Xavier Martinet, Generaldirektor der Renault Gruppe Italien, in Empfang.
Der Dacia Duster 4x4 ist neu auch als «Papamobil» unterwegs. Papst Franziskus nahm das neue Fahrzeug am 27. November persönlich im Vatikanstaat in Empfang, in Anwesenheit von Christophe Dridi, Vorstandsvorsitzender Automobile Dacia SA und Generaldirektor der Renault Gruppe Rumänien, und Xavier Martinet, Generaldirektor der Renault Gruppe Italien.

Das neue «Papamobil» - aussen weiss und innen beige – basiert auf einem 4,34 m langen und 1,80 m breiten Dacia Duster 4x4.

Die Abteilung für Prototypen und das Team für Spezialfahrzeuge von Dacia Rumänien bauten den Dacia Duster 4x4 in Zusammenarbeit mit dem Karossier Romturingia um. Das Spezialfahrzeug verfügt über 5 Plätze, mit einer besonders komfortablen hinteren Sitzbank und einem bequemen Einstieg dank dem 30 mm tieferen Fahrzeugboden. Weitere spezifische Umbauten wie die grosse Dachöffnung, der abnehmbare verglaste Aufbau und verschiedenste Verstärkungen – aussen und innen – erfüllen die Voraussetzungen für den Einsatz im Vatikan.

Mit dem «Papamobil» machen die Renault Gruppe und Dacia ihr Know-how als Automobilhersteller auch für die Mobilitätsbedürfnisse von Papst Franziskus verfügbar.

Xavier Martinet, Generaldirektor der Renault Gruppe Italien: «Mit diesem Fahrzeug setzt die Renault Gruppe ein starkes Zeichen für ein Engagement, das den Menschen in den Mittelpunkt stellt.»
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