Alpine gibt neue Ausrichtung im Motorsport bekannt
Zur Umsetzung ihrer Wachstumsstrategie hat die französische Sportwagenmarke Alpine ihren Entwicklungsplan überarbeitet. Um eine nachhaltige Zukunft für die Marke zu sichern und den Anforderungen von Kundinnen und Kunden, Interessentinnen und Interessenten sowie Fans gerecht zu werden, ist eine Optimierung und Priorisierung der Projekte erforderlich.
Seit 2024 hat Alpine das Produktportfolio von einem Modell auf drei erweitert. Zudem verzeichnete das Unternehmen im vergangenen Jahr ein dreistelliges Wachstum. Trotz dieser positiven Ergebnisse wirken sich die aktuellen Herausforderungen der Automobilindustrie auf die ursprünglichen Pläne der Marke aus. Aus diesem Grund hat Alpine die Prioritäten seiner Motorsportaktivitäten neu geordnet und zieht sich zum Ende der Saison 2026 aus der FIA Langstrecken-Weltmeisterschaft (WEC) zurück, um sich voll und ganz auf die FIA Formel-1-Weltmeisterschaft zu konzentrieren.
„Wir mussten harte Entscheidungen treffen, um unsere langfristigen Ziele für Alpine zu sichern. Zum einen wächst der Automobilmarkt – insbesondere der für Elektrofahrzeuge – langsamer als erwartet. Zum anderen müssen wir weiterhin in das Produktportfolio und die Marke Alpine investieren, um langfristig erfolgreich zu sein. Daher müssen wir entschlossene Massnahmen ergreifen, um eine Marke mit einer nachhaltigen Zukunft zu schaffen. Wir alle bei Alpine müssen uns als Team mit ganzer Kraft diesen Herausforderungen stellen. Wir bedauern, dass wir nach dieser Saison nicht mehr in der WEC antreten werden, doch wir werden uns komplett auf die Formel 1 konzentrieren und diese einzigartige Plattform nutzen, um die Bekanntheit unserer Marke im Einklang mit unseren Zielen für Produkt- und Marktwachstum zu steigern. Der Wille zum Sieg ist Teil unserer DNA – in allen Bereichen des Unternehmens. Daher bin ich sehr zuversichtlich, dass wir bis zur letzten Runde des letzten Rennens in der WEC weiterhin alles geben werden“, sagt Philippe Krief, CEO bei Alpine.
Am Standort Viry-Châtillon, der nun unter dem Namen Alpine Tech geführt wird, wird die geplante Umstrukturierung fortgesetzt. Der Schwerpunkt liegt dabei auf Innovationen für die Renault Group und die Marke Alpine. Die Basis für die Transformation sind die besonderen Kompetenzen der Belegschaft und die bereits vorhandene Hightech-Ausstattung. Seit Beginn des Jahres sucht das Unternehmen daher nach Partnern aus der Industrie, die vom Know-how und den Technologien profitieren können.
Wie immer stehen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Renault Group und der Marke Alpine an erster Stelle. Das Unternehmen setzt alles daran, Talente und Fachwissen zu halten und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei ihrer Entwicklung und ihren Karrieremöglichkeiten zu unterstützen. Ein Beschäftigungsschutzplan begleitet die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer während des gesamten Umstrukturierungsprozesses. Dabei stehen ihnen verschiedene Optionen zur Verfügung, darunter eine andere Position innerhalb der Unternehmensgruppe, die Teilnahme an einem speziellen Schulungsprogramm, ein freiwilliges Ausscheiden oder der Eintritt in den Vorruhestand.
„Wir haben intensiv an der Definition der neuen Struktur und Organisation von Alpine Tech gearbeitet. Wir verfügen am Standort Viry-Châtillon über unglaublich talentierte Fachkräfte und haben sorgfältig darauf geachtet, dass die neue Struktur es uns ermöglicht, uns vollkommen auf das Know-how unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu konzentrieren und Leistungen für neue Projekte und Unternehmen anzubieten. Unter Berücksichtigung dieser neuen Ausrichtung hat bereits ein arbeitsreiches Jahr begonnen, parallel zu unserer letzten WEC-Saison“, erklärt Axel Plasse, Vice President bei Alpine Tech.
Der Startschuss zur FIA-Formel-1-Saison 2026 fiel am 23. Januar in Barcelona mit der offiziellen Präsentation der neuen Alpine A526, gefolgt von den ersten Testtagen. Das erste Rennen der neuen Saison startet am 8. März in Melbourne, Australien.
Die FIA Langstrecken-Weltmeisterschaft beginnt in Kürze mit der offiziellen Vorstellung der Lackierung der Alpine A424 und der Bekanntgabe der Fahrerteams. Das erste Rennen findet am 28. März in Katar statt.
Alpine ist aktuell in 25 Märkten aktiv und vertreibt seine Fahrzeuge über ein Netzwerk von 170 Alpine Stores, zwei Atelier Alpine und ein Erlebniszentrum in Le Mans. Zum Modellportfolio zählen der Sportwagen A110, der Hot Hatch A290 und der fünfsitzige Sport Fastback A390.
Seit 2024 hat Alpine das Produktportfolio von einem Modell auf drei erweitert. Zudem verzeichnete das Unternehmen im vergangenen Jahr ein dreistelliges Wachstum. Trotz dieser positiven Ergebnisse wirken sich die aktuellen Herausforderungen der Automobilindustrie auf die ursprünglichen Pläne der Marke aus. Aus diesem Grund hat Alpine die Prioritäten seiner Motorsportaktivitäten neu geordnet und zieht sich zum Ende der Saison 2026 aus der FIA Langstrecken-Weltmeisterschaft (WEC) zurück, um sich voll und ganz auf die FIA Formel-1-Weltmeisterschaft zu konzentrieren.
„Wir mussten harte Entscheidungen treffen, um unsere langfristigen Ziele für Alpine zu sichern. Zum einen wächst der Automobilmarkt – insbesondere der für Elektrofahrzeuge – langsamer als erwartet. Zum anderen müssen wir weiterhin in das Produktportfolio und die Marke Alpine investieren, um langfristig erfolgreich zu sein. Daher müssen wir entschlossene Massnahmen ergreifen, um eine Marke mit einer nachhaltigen Zukunft zu schaffen. Wir alle bei Alpine müssen uns als Team mit ganzer Kraft diesen Herausforderungen stellen. Wir bedauern, dass wir nach dieser Saison nicht mehr in der WEC antreten werden, doch wir werden uns komplett auf die Formel 1 konzentrieren und diese einzigartige Plattform nutzen, um die Bekanntheit unserer Marke im Einklang mit unseren Zielen für Produkt- und Marktwachstum zu steigern. Der Wille zum Sieg ist Teil unserer DNA – in allen Bereichen des Unternehmens. Daher bin ich sehr zuversichtlich, dass wir bis zur letzten Runde des letzten Rennens in der WEC weiterhin alles geben werden“, sagt Philippe Krief, CEO bei Alpine.
Am Standort Viry-Châtillon, der nun unter dem Namen Alpine Tech geführt wird, wird die geplante Umstrukturierung fortgesetzt. Der Schwerpunkt liegt dabei auf Innovationen für die Renault Group und die Marke Alpine. Die Basis für die Transformation sind die besonderen Kompetenzen der Belegschaft und die bereits vorhandene Hightech-Ausstattung. Seit Beginn des Jahres sucht das Unternehmen daher nach Partnern aus der Industrie, die vom Know-how und den Technologien profitieren können.
Wie immer stehen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Renault Group und der Marke Alpine an erster Stelle. Das Unternehmen setzt alles daran, Talente und Fachwissen zu halten und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei ihrer Entwicklung und ihren Karrieremöglichkeiten zu unterstützen. Ein Beschäftigungsschutzplan begleitet die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer während des gesamten Umstrukturierungsprozesses. Dabei stehen ihnen verschiedene Optionen zur Verfügung, darunter eine andere Position innerhalb der Unternehmensgruppe, die Teilnahme an einem speziellen Schulungsprogramm, ein freiwilliges Ausscheiden oder der Eintritt in den Vorruhestand.
„Wir haben intensiv an der Definition der neuen Struktur und Organisation von Alpine Tech gearbeitet. Wir verfügen am Standort Viry-Châtillon über unglaublich talentierte Fachkräfte und haben sorgfältig darauf geachtet, dass die neue Struktur es uns ermöglicht, uns vollkommen auf das Know-how unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu konzentrieren und Leistungen für neue Projekte und Unternehmen anzubieten. Unter Berücksichtigung dieser neuen Ausrichtung hat bereits ein arbeitsreiches Jahr begonnen, parallel zu unserer letzten WEC-Saison“, erklärt Axel Plasse, Vice President bei Alpine Tech.
Der Startschuss zur FIA-Formel-1-Saison 2026 fiel am 23. Januar in Barcelona mit der offiziellen Präsentation der neuen Alpine A526, gefolgt von den ersten Testtagen. Das erste Rennen der neuen Saison startet am 8. März in Melbourne, Australien.
Die FIA Langstrecken-Weltmeisterschaft beginnt in Kürze mit der offiziellen Vorstellung der Lackierung der Alpine A424 und der Bekanntgabe der Fahrerteams. Das erste Rennen findet am 28. März in Katar statt.
Alpine ist aktuell in 25 Märkten aktiv und vertreibt seine Fahrzeuge über ein Netzwerk von 170 Alpine Stores, zwei Atelier Alpine und ein Erlebniszentrum in Le Mans. Zum Modellportfolio zählen der Sportwagen A110, der Hot Hatch A290 und der fünfsitzige Sport Fastback A390.