BWT Alpine F1 Team startet in neue historische Formel-1-Saison
Das BWT Alpine F1-Team hat heute in Barcelona auf der MSC World Europa seinen offiziellen Startschuss in die Formel-1-Saison 2026 gefeiert. Auf dem Kreuzfahrtschiff, das von Civitavecchia in der Nähe von Rom nach Barcelona unterwegs war, enthüllte das BWT Alpine F1-Team die Farben des neuen Rennwagens A526 und stellte seine offiziellen Partner für die Saison 2026 vor. Am 26. Januar ist die A526 beim offiziellen Shakedown in der katalonischen Metropole erstmals in Aktion zu sehen.
„Heute beginnt für das BWT Alpine F1-Team eine neue Ära“, sagt Flavio Briatore, Chefberater des BWT Alpine F1-Teams. „Es freut mich sehr, in Barcelona gemeinsam mit unserem Partner MSC Cruises in die Saison zu starten, die zweifellos einzigartig in der Geschichte der Formel 1 werden wird. Die neuen technischen Regularien erlauben uns einen Neuanfang und bieten eine grossartige Gelegenheit, wettbewerbsfähiger als in den vergangenen Jahren zu sein.
Es ist grossartig, bei dieser Veranstaltung viele unserer Partner dabei zu haben, darunter Titelsponsor BWT, unseren Gastgeber MSC Cruises und unseren Premium-Partner Eni. All unseren Partnern – sowohl den neuen als auch den bestehenden – möchte ich grossen Dank für ihr Engagement gegenüber unserem Team aussprechen, und dies nach all den Herausforderungen, denen wir uns im letzten Jahr auf der Rennstrecke stellen mussten.“
A526: KLEINER UND LEICHTER IN DIE NEUE SAISON
Die A526 ist ein von Grund auf neu entwickeltes Fahrzeug, von der Front bis zum Heck und von Chassis bis zum Antrieb. Grösse und Gewicht wurden deutlich reduziert – im Vergleich zum Vorgänger ist die A526 200 Millimeter kürzer, 100 Millimeter schmaler und 30 Kilogramm leichter.
„Die letzte Formel-1-Saison war wirklich aussergewöhnlich“, so David Sanchez, Technischer Leiter des BWT Alpine F1-Teams. „Angesichts der grossen Reglementänderungen war die Neuentwicklung der A526 eine interessante Herausforderung, für die wir wirklich alles gegeben haben.
Unser Auto ist kürzer und schmaler als in den vergangenen Jahren, was uns mit Blick auf die Aerodynamik mehr Spielraum eröffnet. Nach dem neuen Reglement dürfen wir nun wieder aktive Spoiler einsetzen, was die meisten Fahrer auf der Strecke bislang noch nicht kennengelernt haben. Durch die Verringerung von Abtrieb und Luftwiderstand erwarten wir spannendere Rennen, was sicherlich alle Fans freuen wird.
In diesem Jahr steigt zudem die elektrische Leistung in den Antriebseinheiten. Mit Mercedes-AMG haben wir hierfür einen grossartigen Partner gefunden und es war fantastisch, in den letzten Wochen und Monaten gemeinsam mit unseren neuen Kolleginnen und Kollegen aus Brixworth zusammenzuarbeiten, um gemeinsam herauszufinden, wie wir die Leistung des Antriebsstrangs optimal nutzen können.
Zusätzlich zu den Herausforderungen, die die neuen Antriebseinheiten und die komplett nachhaltigen Kraftstoffe mit sich bringen, müssen wir uns auch an einige neue Begrifflichkeiten gewöhnen. Dazu zählen „Recharge“ oder auch der „Overtake Mode“ und der „Boost Mode“.
Unser gesamtes Team in Enstone freut sich darauf, nächste Woche in Barcelona loszulegen, wo wir viel über die A526 lernen und verstehen werden.“
ALLES IST MÖGLICH
Pierre Gasly startet in seine insgesamt zehnte Formel-1-Saion, davon seine vierte in Diensten von Alpine. In der abgelaufenen Saison sammelte der Franzose 100 Prozent aller Punkte des Teams, erreichte zehnmal das Q3 und startet nun mit grossem Optimismus in die neue Saison.
„Dies ist das erste Mal in meiner Karriere, dass ein Rennwagen so grundlegende Veränderungen erfährt“, sagt Gasly. „Natürlich begeben sich in dieser Saison alle auf unbekanntes Terrain, doch für mich als Fahrer ist dies besonders spannend. Es war ein langer Weg für uns als Team, um an diesen Punkt gelangen. Wir haben im vergangenen Jahr viele Stunden im Simulator verbracht, um uns auf das neue Reglement vorzubereiten. Und ich weiss, dass alle in Enstone hart daran gearbeitet haben, das beste Package zu entwickeln.
Es wird sehr interessant, was wir in den ersten Wochen der neuen Saison zu sehen bekommen, angefangen vom Shakedown in Barcelona. Doch dies ist noch nicht unser Endprodukt – jedes Mal, wenn wir auf der Strecke sind, werden wir neue Dinge lernen und unser Auto weiterentwickeln.
Ich setze mir selbst keine Vorgaben für diese Saison. Vielmehr werde ich mit dem Team hart daran arbeiten, die Bereiche zu identifizieren, in denen wir uns verbessern können. Wir werden jeden Tag aufs Neue unser Bestes geben und versuchen, das ganze Jahr über so wettbewerbsfähig wie möglich zu sein. Natürlich bin ich gespannt und optimistisch, bleibe aber in meinen Ambitionen sehr realistisch. Im Moment bin ich einfach nur unglaublich stolz darauf, dass das Team alle Meilensteine bei der Entwicklung der A526 erreicht hat.“
Auch Franco Colapinto blickt positiv auf die kommende Saison, die seine erste Vollzeit-Saison in der Formel 1 sein wird. Der Argentinier freut sich darauf, sich in der Königsklasse des Motorsports als Fahrer weiterzuentwickeln.
„Zunächst einmal bin ich total begeistert“, so Colapinto. „Zum ersten Mal in meiner Karriere hatte ich eine richtige Pause zwischen zwei Saisons, um mich bestmöglich auf meinen ersten Vollzeit-Einsatz vorzubereiten, angefangen von den Testfahrten bis hin zum ersten Rennen. Für mich ist dies von grosser Bedeutung, da ich mich als Teil eines Projekts fühle und auf diese Weise von Anfang an mit allen im Team intensiv zusammenarbeiten kann.
Wir hatten bereits die Möglichkeit, das Auto zu sehen und uns im Simulator vorzubereiten. Natürlich ist es etwas komplett anderes als alles, was ich bisher erlebt habe, und ich denke, dies geht den meisten Fahrern im aktuellen Formel-1-Feld so. Es gibt neue Möglichkeiten und Herausforderungen, mit denen man arbeiten muss, um das Beste aus dem Gesamtpaket herauszuholen und ich glaube, dies ist eine wirklich spannende Aufgabe.
Ich weiss, dass alle im Team hochmotiviert sind, in dieser Saison positive Resultate zu erzielen. Ich werde in den ersten Rennen versuchen, so viel wie möglich zu lernen, mich weiterzuentwickeln, weiter zu wachsen, was in Summe hoffentlich bedeutet, dass wir als Team konkurrenzfähig sein können.“
Paul Aron ergänzt zusammen mit Pierre Gasly und Franco Colapinto das Fahreraufgebot und geht in seine zweite Saison als Ersatzfahrer.
„Es freut mich sehr, Teil dieser neuen Formel-1-Ära zu sein und so viel wie möglich zu lernen“, sagt Aron. „Als Ersatzfahrer ist es wichtig, sich schnell in die neuen Systeme einzuarbeiten und viel Zeit im Simulator zu verbringen, um das Team bei der Weiterentwicklung zu unterstützen. Ich freue mich sehr über diese Chance und kann es kaum erwarten, dass die Saison endlich beginnt.“
Kush Maini, der im Dezember in Abu Dhabi seine ersten Runden in der A525 drehte, nimmt auch in dieser Saison weiterhin seine Aufgaben als Fahrer der Alpine Academy wahr, tritt in Vollzeit in der FIA Formel 2 an und fungiert ebenfalls als Ersatzfahrer im Fahrerpool des Teams.
SCHRITT FÜR SCHRITT
Nach einem erfolgreichen Test in Silverstone Anfang der Woche, bei dem erstmals die neuen Systeme erprobt und das neue Auto auf Herz und Nieren geprüft wurden, begab sich das Team direkt nach Barcelona, um dort am Montag mit den offiziellen Formel-1-Tests zu beginnen. Anschliessend steht im Februar ein dreitätiger Test in Bahrain auf dem Programm, bevor sich alle Augen nach Melbourne richten, wo am 8. März der Saisonauftakt in Down Under stattfindet.
„Es kommt in unserem Sport ziemlich selten vor, dass es solch enorme Änderungen gibt, die das Potenzial haben, die Rangordnung der Teams durcheinander zu bringen“, so Flavio Briatore abschliessend. „Wir gehen in dieser Saison alles Schritt für Schritt an. Wir wissen nicht, wo wir beim ersten Rennen stehen werden, geschweige denn beim letzten.
Entscheidend wird die kontinuierliche Entwicklung sein. Das Zusammenspiel zwischen den Lernprozessen und dem Verständnis, wie wir unser Package auf der Rennstrecke optimal nutzen können, wird einen grossen Unterschied für unseren Erfolg ausmachen. Wir wissen, dass es ein langer Weg ist, und wir freuen uns darauf, ihn zu gehen.
Pierre und Franco steht der Siegeshunger ins Gesicht geschrieben. Das letzte Jahr war für niemanden hier einfach, nicht zuletzt für sie. Daher ist es unsere Pflicht, ihnen ein Auto zur Verfügung zu stellen, mit dem sie ihr Talent in einer möglichst konkurrenzfähigen Position unter Beweis stellen können.“
„Heute beginnt für das BWT Alpine F1-Team eine neue Ära“, sagt Flavio Briatore, Chefberater des BWT Alpine F1-Teams. „Es freut mich sehr, in Barcelona gemeinsam mit unserem Partner MSC Cruises in die Saison zu starten, die zweifellos einzigartig in der Geschichte der Formel 1 werden wird. Die neuen technischen Regularien erlauben uns einen Neuanfang und bieten eine grossartige Gelegenheit, wettbewerbsfähiger als in den vergangenen Jahren zu sein.
Es ist grossartig, bei dieser Veranstaltung viele unserer Partner dabei zu haben, darunter Titelsponsor BWT, unseren Gastgeber MSC Cruises und unseren Premium-Partner Eni. All unseren Partnern – sowohl den neuen als auch den bestehenden – möchte ich grossen Dank für ihr Engagement gegenüber unserem Team aussprechen, und dies nach all den Herausforderungen, denen wir uns im letzten Jahr auf der Rennstrecke stellen mussten.“
A526: KLEINER UND LEICHTER IN DIE NEUE SAISON
Die A526 ist ein von Grund auf neu entwickeltes Fahrzeug, von der Front bis zum Heck und von Chassis bis zum Antrieb. Grösse und Gewicht wurden deutlich reduziert – im Vergleich zum Vorgänger ist die A526 200 Millimeter kürzer, 100 Millimeter schmaler und 30 Kilogramm leichter.
„Die letzte Formel-1-Saison war wirklich aussergewöhnlich“, so David Sanchez, Technischer Leiter des BWT Alpine F1-Teams. „Angesichts der grossen Reglementänderungen war die Neuentwicklung der A526 eine interessante Herausforderung, für die wir wirklich alles gegeben haben.
Unser Auto ist kürzer und schmaler als in den vergangenen Jahren, was uns mit Blick auf die Aerodynamik mehr Spielraum eröffnet. Nach dem neuen Reglement dürfen wir nun wieder aktive Spoiler einsetzen, was die meisten Fahrer auf der Strecke bislang noch nicht kennengelernt haben. Durch die Verringerung von Abtrieb und Luftwiderstand erwarten wir spannendere Rennen, was sicherlich alle Fans freuen wird.
In diesem Jahr steigt zudem die elektrische Leistung in den Antriebseinheiten. Mit Mercedes-AMG haben wir hierfür einen grossartigen Partner gefunden und es war fantastisch, in den letzten Wochen und Monaten gemeinsam mit unseren neuen Kolleginnen und Kollegen aus Brixworth zusammenzuarbeiten, um gemeinsam herauszufinden, wie wir die Leistung des Antriebsstrangs optimal nutzen können.
Zusätzlich zu den Herausforderungen, die die neuen Antriebseinheiten und die komplett nachhaltigen Kraftstoffe mit sich bringen, müssen wir uns auch an einige neue Begrifflichkeiten gewöhnen. Dazu zählen „Recharge“ oder auch der „Overtake Mode“ und der „Boost Mode“.
Unser gesamtes Team in Enstone freut sich darauf, nächste Woche in Barcelona loszulegen, wo wir viel über die A526 lernen und verstehen werden.“
ALLES IST MÖGLICH
Pierre Gasly startet in seine insgesamt zehnte Formel-1-Saion, davon seine vierte in Diensten von Alpine. In der abgelaufenen Saison sammelte der Franzose 100 Prozent aller Punkte des Teams, erreichte zehnmal das Q3 und startet nun mit grossem Optimismus in die neue Saison.
„Dies ist das erste Mal in meiner Karriere, dass ein Rennwagen so grundlegende Veränderungen erfährt“, sagt Gasly. „Natürlich begeben sich in dieser Saison alle auf unbekanntes Terrain, doch für mich als Fahrer ist dies besonders spannend. Es war ein langer Weg für uns als Team, um an diesen Punkt gelangen. Wir haben im vergangenen Jahr viele Stunden im Simulator verbracht, um uns auf das neue Reglement vorzubereiten. Und ich weiss, dass alle in Enstone hart daran gearbeitet haben, das beste Package zu entwickeln.
Es wird sehr interessant, was wir in den ersten Wochen der neuen Saison zu sehen bekommen, angefangen vom Shakedown in Barcelona. Doch dies ist noch nicht unser Endprodukt – jedes Mal, wenn wir auf der Strecke sind, werden wir neue Dinge lernen und unser Auto weiterentwickeln.
Ich setze mir selbst keine Vorgaben für diese Saison. Vielmehr werde ich mit dem Team hart daran arbeiten, die Bereiche zu identifizieren, in denen wir uns verbessern können. Wir werden jeden Tag aufs Neue unser Bestes geben und versuchen, das ganze Jahr über so wettbewerbsfähig wie möglich zu sein. Natürlich bin ich gespannt und optimistisch, bleibe aber in meinen Ambitionen sehr realistisch. Im Moment bin ich einfach nur unglaublich stolz darauf, dass das Team alle Meilensteine bei der Entwicklung der A526 erreicht hat.“
Auch Franco Colapinto blickt positiv auf die kommende Saison, die seine erste Vollzeit-Saison in der Formel 1 sein wird. Der Argentinier freut sich darauf, sich in der Königsklasse des Motorsports als Fahrer weiterzuentwickeln.
„Zunächst einmal bin ich total begeistert“, so Colapinto. „Zum ersten Mal in meiner Karriere hatte ich eine richtige Pause zwischen zwei Saisons, um mich bestmöglich auf meinen ersten Vollzeit-Einsatz vorzubereiten, angefangen von den Testfahrten bis hin zum ersten Rennen. Für mich ist dies von grosser Bedeutung, da ich mich als Teil eines Projekts fühle und auf diese Weise von Anfang an mit allen im Team intensiv zusammenarbeiten kann.
Wir hatten bereits die Möglichkeit, das Auto zu sehen und uns im Simulator vorzubereiten. Natürlich ist es etwas komplett anderes als alles, was ich bisher erlebt habe, und ich denke, dies geht den meisten Fahrern im aktuellen Formel-1-Feld so. Es gibt neue Möglichkeiten und Herausforderungen, mit denen man arbeiten muss, um das Beste aus dem Gesamtpaket herauszuholen und ich glaube, dies ist eine wirklich spannende Aufgabe.
Ich weiss, dass alle im Team hochmotiviert sind, in dieser Saison positive Resultate zu erzielen. Ich werde in den ersten Rennen versuchen, so viel wie möglich zu lernen, mich weiterzuentwickeln, weiter zu wachsen, was in Summe hoffentlich bedeutet, dass wir als Team konkurrenzfähig sein können.“
Paul Aron ergänzt zusammen mit Pierre Gasly und Franco Colapinto das Fahreraufgebot und geht in seine zweite Saison als Ersatzfahrer.
„Es freut mich sehr, Teil dieser neuen Formel-1-Ära zu sein und so viel wie möglich zu lernen“, sagt Aron. „Als Ersatzfahrer ist es wichtig, sich schnell in die neuen Systeme einzuarbeiten und viel Zeit im Simulator zu verbringen, um das Team bei der Weiterentwicklung zu unterstützen. Ich freue mich sehr über diese Chance und kann es kaum erwarten, dass die Saison endlich beginnt.“
Kush Maini, der im Dezember in Abu Dhabi seine ersten Runden in der A525 drehte, nimmt auch in dieser Saison weiterhin seine Aufgaben als Fahrer der Alpine Academy wahr, tritt in Vollzeit in der FIA Formel 2 an und fungiert ebenfalls als Ersatzfahrer im Fahrerpool des Teams.
SCHRITT FÜR SCHRITT
Nach einem erfolgreichen Test in Silverstone Anfang der Woche, bei dem erstmals die neuen Systeme erprobt und das neue Auto auf Herz und Nieren geprüft wurden, begab sich das Team direkt nach Barcelona, um dort am Montag mit den offiziellen Formel-1-Tests zu beginnen. Anschliessend steht im Februar ein dreitätiger Test in Bahrain auf dem Programm, bevor sich alle Augen nach Melbourne richten, wo am 8. März der Saisonauftakt in Down Under stattfindet.
„Es kommt in unserem Sport ziemlich selten vor, dass es solch enorme Änderungen gibt, die das Potenzial haben, die Rangordnung der Teams durcheinander zu bringen“, so Flavio Briatore abschliessend. „Wir gehen in dieser Saison alles Schritt für Schritt an. Wir wissen nicht, wo wir beim ersten Rennen stehen werden, geschweige denn beim letzten.
Entscheidend wird die kontinuierliche Entwicklung sein. Das Zusammenspiel zwischen den Lernprozessen und dem Verständnis, wie wir unser Package auf der Rennstrecke optimal nutzen können, wird einen grossen Unterschied für unseren Erfolg ausmachen. Wir wissen, dass es ein langer Weg ist, und wir freuen uns darauf, ihn zu gehen.
Pierre und Franco steht der Siegeshunger ins Gesicht geschrieben. Das letzte Jahr war für niemanden hier einfach, nicht zuletzt für sie. Daher ist es unsere Pflicht, ihnen ein Auto zur Verfügung zu stellen, mit dem sie ihr Talent in einer möglichst konkurrenzfähigen Position unter Beweis stellen können.“